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E10-Verwirrung: Shell bietet nun Versicherung an

Weil der neue Biosprit E10 von den meisten Autofahrern weiterhin nicht angenommen wird, bietet der Mineralölkonzern Shell nun seinen Kunden eine kostenlose „E10-Versicherung“ an. Versichern können sich alle Autofahrer mit E10-tauglichen Fahrzeugen, deren Erstzulassung nach 1995 war und die mindestens 30 Liter „Shell FuelSave Super E10“ getankt haben.

via Welt.de

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Der Herbst sorgt für Unsicherheit

Es ist wahrscheinlich die gefährlichste Jahreszeit von allen. Viele Autofahrer sind jedes Jahr aufs Neue mit den noch ungewohnten Lichtverhältnissen überfordert und sorgen so für ein erhöhtes Unfallrisiko auf unseren Straßen.

Kraftfahrzeugführer, die die Spur nicht halten können, in der Stadt an Kreuzungen in die falschen Spuren einbiegen oder auf der Landstraße ohne Fernlicht nichts sehen können und entgegenkommende Fahrer rücksichtslos blenden. Beschriebenes lässt sich derzeit tagtäglich erleben. Es ist Herbst.

Die Ursachen sind klar. Die frühe Dunkelheit, an die sich die Augen nach den Sommermonaten erst wieder gewöhnen müssen, Blätter, regennasse Fahrbahnen in Verbindung mit einer verschmierten Frontscheibe und rubbelnde Scheibenwischer. In der Summe sind das mehr Einflüsse als ein tageslichtverwöhnter Gelegenheitsfahrer verarbeiten kann.

Leute, fahrt in diesen Wochen einfach langsamer, bringt Eurer Auto in Schuss und konzentriert Euch. Dann stehen wir auch die kommenden Wochen mit heiler Haut durch.

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Kein Facebook für Porsche-Mitarbeiter

Das die Nutzung des Internets für private Zwecke untersagt ist, ist für den durchschnittlichen Angestellten ja nicht ungewöhnlich. Nun meldete sich Porsche mit aller Deutlichkeit zu Wort:

Facebook, Ebay oder Xing: Für Porsche- Mitarbeiter sind soziale Netzwerke, Webdienste und private E- Mailprogramme wie Google-Mail tabu. Auch das Nutzen der Internet- Plattform Ebay sei während der Arbeitszeit verboten, sagte ein Sprecher des Sportwagenbauers am Samstag in Stuttgart.

Porsche befürchte vor allem Spionage. Interne Informationen könnten nach außen dringen. Ausländische Geheimdienste würden versuchen das Vertrauen gut informierter Insider zu gewinnen. Allein ein Viertel der 13.000 Mitarbeiter nutze unter anderem Facebook.

via sueddeutsche.de

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Feldversuch: Autonomer Passat steuert durch Braunschweig

Ein experimentelles Fahrzeug der TU Braunschweig mit dem zarten Namen „Leonie“ zeigt derzeit, was bereits technisch möglich ist. Diesmal jedoch nicht in einer Pressevorführung auf einem abgesperrten Versuchsgelände unter Laborbedingungen oder in der Wüste, sondern in unserem Alltag, inmitten belebter Straßen.

Die TU lässt den aufwendig umgebauten VW Passat Variant über den zweispurigen Stadtring in Braunschweig lenken. Ausgerüstet mit Laserscanner, Kameras und einem eigenen, sehr leistungsfähigen Steuerungscomputer lenkt das Fahrzeug nahezu autark über den Stadtkurs. Für den Notfall sitzt dennoch ein Mensch hinter dem Steuer, der in Grenzsituationen eingreifen kann, falls Leonie doch einmal mit der Verkehrssituation überfordert ist. Ampeln kann der autonome Passat noch nicht erkennen. An jeder Ampel werden diese Lichtzeichen daher manuell eingegeben. Auch schwierige Spurwechsel oder Wendemanöver sind noch nicht ihre Stärke. Der Passat ist daher auch nur mit höchstens 60 km/h unterwegs.

Der auf dem Dach montierte Laserscanner weist Ähnlichkeiten zu den Aufbauten auf, die Google für sein „Street View“-Projekt einsetzt.

Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung neuer Assistenz- und Sicherheitssysteme, die den Fahrer unterstützen, ihn aber nicht entmündigen. Für ein Plus an Sicherheit müssen Fahrzeuge heutzutage vor allem in Aufbau und Konstruktion verstärkt werden – was mehr Gewicht und höheren Kraftstoffverbrauch zur Folge hat. Vielleicht kann auch hier durch das elektronische Auge die zukünftige Entwicklung beeinflussen.

via Stern.de

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Frühjahrsputz

Trotz des neuerlichen Regenwetters konnte ich heute nicht umher, meinen Polo durch die Waschanlage zu fahren. Auf dem Platz waren wirklich nur wenige „Enthusiasten“ derart motiviert. Nach dem Vollbad bekam er knapp 90 Minuten lang das volle (für mich doch recht schweißtreibende) Pflegeprogramm per Hand. Jetzt müssen nur noch die Sommerreifen montiert werden und dann kann der Frühling gern dauerhaft bleiben.

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Schlaglochalarm

Oh my gosh! Die Schlaglöcher, die durch den strengen Frost der letzten Wochen und Monate entstanden sind, werden jetzt zu einer Qual. Auf einigen Straßenabschnitten geht es nur noch im Schritttempo voran, um sein Auto nicht zu beschädigen. Der absolute Aufreger allerorts.

Die Behörden warten verständlicherweise ab, bis sich der Winter wirklich zu Ende ist, bevor Reparaturen in Angriff genommen werden. Wann das sein wird und in welchem Maße die teilweise 15 cm tiefen „Krater“ ausgebessert werden, bleibt natürlich die größte Frage. Hier ist viel Geduld und ein aufmerksames Auge gefragt.

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Kiel: Kostenloses Parken für umweltfreundliche Autos

Schöne Idee:

«Saubere» Autos mit einem Kohlendioxid-Ausstoß von bis zu 120 Gramm je Kilometer dürfen in Kiel seit Jahresbeginn gebührenfrei parken. Die Halter benötigen dafür eine Plakette, die es für fünf Euro beim Ordnungsamt gibt.

Es gibt in Kiel laut der Meldung 600 Stellplätze. Theoretisch wäre die Nutzung für 3.000 der 125.000 zugelassenen Autos möglich (2,4 Prozent).

Quelle: Abendblatt

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Klimaneutral tanken bei „Jet“-Tankstellen

Heute entdeckt:

Ab sofort können Autofahrer bundesweit an allen Jet-Tankstellen mit Hilfe der Arktik-Karte klimaneutral tanken. Nach Unternehmensauskunft werden die durch den Kraftstoffverbrauch anfallenden CO2-Emissionen dabei durch Klimaschutzprojekte zu 100 Prozent ausgeglichen.

Für jeden getankten Liter zahlen die Kunden einen eigenen Klimabeitrag in Höhe von zwei Cent pro Liter. Diese stellt Arktik dem Kunden separat, zusammen mit einem verbrauchsunabhängigen monatlichen Mitgliedsbeitrag in Höhe von zwei Euro für die Bereitstellung der Arktik-Karte in Rechnung. Zusätzlich zu den zwei Cent pro Liter, die der Tankkunde zahlt, stockt Jet den Betrag noch einmal um weitere 2,5 Cent pro Liter in Form eines Klimabeitrages auf. So kann der Kunde den gesamten CO2-Ausstoß seines Fahrzeugs durch Gold Standard-Klimaschutzprojekte zu 100 Prozent ausgleichen.

Quelle: Tankstellen-Markt

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