Der haarsträubende Versuch an eine Probefahrt zu kommen


Das Interesse unheimlich groß, der Wille musste es dann leider auch: nach mehr als fünf Jahren wurde es bei mir Zeit für ein neues Auto (bisher VW Lupo, leider nicht die 3L-Version) und der neue Polo BlueMotion sprach mich ungemein an – warum dann nicht einmal Probefahren? Leichter gesagt als getan. Ein erster Anruf beim lokalen Händler war schon ein wenig deprimierend, da dort kein Auto bereitstünde. Ich hätte mich ausweichend schon auf ein vergleichbares Modell mit ähnlichem Motor einlassen können, doch vermeldete man auch hier Fehlanzeige. Viele viele Telefonate und so einige gefahrene Kilometer zu Niederlassungen im mittleren Umkreis später, hatte ich bei einem Händler schlussendlich Glück und konnte den Polo für eine knappe Stunde auf Herz und Nieren testen.
Der Kleine gefiel mir „live“ richtig gut: spritzig, sportlich, nett anzuschauen und auch die Verbrauchsanzeige kam ohne große Mühen in den vom Hersteller angegeben Bereich (natürlich nur, wenn man sich ein wenig mit Vollgas und Geschwindigkeitsüberschreitungen zurückhält).

Fazit: keine falsche Wahl. Gekauft.


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